Unsere Aktivitäten

Die Kraftfahrer-Clubs Deutschland e.V. haben es sich zur Aufgabe gemacht, für ein besseres Ansehen des Berufes Kraftfahrer einzutreten. Seit dem Bestehen des Vereins haben wir auch verschiedene Aktionen gestartet. Nicht alle sind spektakulär. Aber sie haben alle das gleiche Ziel.
Hier möchten wir über unsere Aktivitäten berichten.



2013

Die KCD stellen sich vor!

Aral-Autohof Zorbau bei Weißenfels

Samstag, 07.Dezember 2013 14:00 Uhr

Peter Serve, Ansprechpartner der Region Ost, stellt euch die Kraftfahrer-Clubs Deutschland e.V. vor und informiert über unsere Vereinsarbeit.
Wer noch Weihnachtspakete für "Ein Laster voller Weihnachtsgrüße" mitgeben möchte, kann sie an diesem Tag mitbringen.

Shell-Autohof Georgswerder

Samstag, 14.Dezember 2013 15.00Uhr


Als neue Regionsvertreterin der KCD-Nord möchte Melly Eisenträger zu einem gemütlichen vorweihnachtlichen Beisammensein einladen,dabei aber nicht unsere Proteste gegen Sozialdumpung usw. aus den Augen verlieren.
Dazu wird Horst Fritzsche (KCD) nochmals die fünf Forderungspunkte der KCD erörtern und zusammen mit Jürgen Franz (Actie in de Transport) offene Fragen zur Kabotage,Briefkastenfirmen und den dazu geplanten Protesten usw. beantworten.
Aber auch Vorschläge,Kritk und Ideen von euch zu unserem Verein,zu den Demos,usw.sind gerne gesehen.
Auf dieser Veranstaltung werden auch Pakete für die KCD Starthilfeaktion entgegengenommen.
Wir werden gegen 15.00Uhr beginnen und gegen 18.00Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen ala Carte den Infonachmittag ausklingen lassen.
Danach wollen wir dann gemeinsam zur Reeperbahn auf einen Weihnachtsmarktbesuch.Aber auf einen besonderen.
Wer über das Wochenende in HH bleiben möchte/muss.Der Autohof hat rund um die Uhr geöffnet.Bei der Hotelsuche bin ich gerne behilflich.
Für Speisen und Getränke und sonstige Auslagen ist jeder selbstverantwortlich.



Shell-Autohof Kircheim/Teck

Sonntag, 15.Dezember 2013 12.00- 16.00 Uhr

Am Sonntag, den 15. Dezember wird Ingo Schulze von den Kraftfahrer-Clubs Deutschland auf dem Shell-Autohof in Kirchheim-Teck in der Zeit von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr die KCD vorstellen und für Fragen und Gespräche da sein. ( für Antworten natürlich auch ) In dieser Zeit können all die, die uns mit Päckchen helfen wollen, diese zum Autohof bringen. Ingo wird die Päckchen entgegen nehmen!




Am 1. Juni 2013 fand die erste Demo gegen Sozialdumping in diesem Jahr in Berlin statt.

Diese Demo setzt eine Reihe von Protesten der Kraftfahrer fort, die schon 2012 durch die belgischen Kollegen in Antwerpen begonnen haben, in Middelfart durch dänische und in Braunschweig durch die deutschen Kollegen fortgesetzt wurden.
Die Demo in Berlin wurde nun von einer Facebook-Initiative, die „Actie in Transport“, in Zusammenarbeit mit den Kraftfahrer-Clubs Deutschland e.V. organisiert und durchgeführt.
Die Demonstrationsteilnehmer trafen sich an der Siegessäule. Ca. 11.00 Uhr eröffnete Udo Skoppeck, Initiator der „Actie in Transport“ in Deutschland, mit wenigen Worten die Demo. Zur Eröffnung sprachen dann auch noch Mark Vos, Initiator der „Actie in Transport“, aus der in kurzer Zeit in 8 EU-Ländern eigenständige FB-Gruppen entstanden und Ingo Schulze, Vereinsvorsitzender der Kraftfahrer-Clubs Deutschland e.V.
Mark sprach noch einmal über seine Beweggründe, warum er diese FB-Gruppe eröffnet hat und dass er erstaunt war über diese hohe Resonanz in kurzer Zeit. Ingo betonte ausdrücklich, dass sich die Proteste nicht gegen die Kollegen in Osteuropa richten, sondern gegen die Politik mit ihnen und uns!
Es kam dann auch noch eine tschechische Sprecherin zu Wort. Sie wurde von den Kraftfahrer-Clubs Deutschland e.V. zur Demo eingeladen. Helena Schöning sprach für eine tschechische Fahrerorganisation und hat über die politischen Sorgen der Kollegen gesprochen.
Dann setzte sich der Zug in Bewegung. 5 LKW, ein Transporter und ca. 150 Kollegen zu Fuß mit vielen Protestplakaten. Mit Hupen und Trillerpfeifen machten sie gehörig auf sich aufmerksam. Vom Großen Stern durch den Spreeweg ging es über den Spreebogen und am Kanzleramt vorbei zum Platz der Republik gegenüber dem Reichstag.
Dort kamen nun noch einige Redner zu Wort.
Als erstes sprach Hans-Jürgen Lankau. Er informierte noch einmal speziell über unseren Verein und hob die wichtige Rolle des „Menschen am Steuer“ hervor. Seine Ausführungen beendete er mit der Bitte um eine Schweigeminute für die Kollegen, die in Ausübung ihres Berufes ums Leben kamen.
Dr. Thomas Rackow vom VDL sprach von den Auswirkungen auf die deutschen Speditionen, wenn immer mehr Billiganbieter auf den Markt drängen. Immer mehr Unternehmen müssen aufgeben, da sie nicht mehr mithalten können. Er sagte, dass mit jedem deutschen LKW, der vom Markt verschwindet, dem deutschen Staat ca. 80000 Euro Einnahmen verloren gehen.
Detlef Dreyer von Verdi hat die Demo als Plattform genutzt, die Fahrer zur Mitgliedschaft zu bewegen. Dass die deutschen Fahrer sich heute eher auf Internetplattformen Luft machen über Missstände in der Branche scheint an ihm vorbei gegangen zu sein. Sylvia Steinbach-Schulze hat das in einfache Worte gefasst und damit die heutige Zeit in wenigen Worten zusammengefasst: Angebot und Nachfrage! Zum Beispiel einen Sondertarif für Kraftfahrer, den man dann im Laufe der Zeit an den bei Verdi üblichen Beitrag angleichen kann. Somit schafft man einen zusätzlichen Anreiz zur Mitgliedschaft. Heute kann Verdi einfach nicht mehr sagen: Werde Mitglied und wir tun was für dich! Wer heute an die Fahrer treten will muss mit der Zeit gehen. Wir unterstellen der Gewerkschaft nicht, dass sie nichts tut. Aber es mangelt an Information und viele Infos bekommt man nur als Mitglied!
Während seiner Rede verließen die niederländischen und mehrere deutsche Fahrer die Demo. Trotz des Unverständnisses für den Verdivertreter halten wir es für unfair, dass die niederländischen Kollegen einen Teil dieser deutschen Kollegen durch ihren Einfluss mitgezogen haben. Das war für die Veranstalter ein Schlag ins Gesicht!
Endlich aber beendete Udo Skoppeck die Rede von Detlef Dreyer und Rio Carter spielte einen Song, den er extra für diese Demo gemacht hatte.
Nach Rio kam Marlene Völkers zu Wort. Sie berichtete von der Arbeit der ETF (Europäische Transportarbeiter Förderation)und was die ETF zu den Themen Kabotage und Billiglohn in der EU schon erreicht hat. Was dabei nicht so gut ankam war, dass sich, so hörte es sich jedenfalls an, die ETF allein auf die Fahne schreiben will, dass die weitere Liberalisierung der Kabotage nun vorläufig vom Tisch ist. Sicher hat auch die ETF auf Grund ihres Einflusses in der EU großen Anteil daran, aber am Ende führten doch die vielen großen und kleinen Proteste 2012 zu der Entscheidung der EU-Politiker, die Liberalisierung nicht weiter voran zu treiben. Hierzu muss man erwähnen, dass auch die großen Arbeitgeberverbände in Skandinavien so wie auch der BGL in Deutschland dagegen waren. Außerdem haben sich, wie schon erwähnt, die vielen kleinen Fahrerorganisationen aus Deutschland, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden und Norwegen durch ihre Protestdemos hervorgetan, was auch bis zur EU vorgedrungen sein dürfte.
Bevor nun der Vereinsvorsitzende Ingo Schulze zu Wort kam, würdigte Udo Skoppeck die Zusammenarbeit der KCD mit der Actie und die Unterstützung bei der Organisation der Demo.
Ingo Schulze sprach dann über Einhaltung und Kontrolle der Kabotage, über gleichen Lohn für gleiche Arbeit, Verbot von Briefkastenfirmen und darüber, welche Auswirkungen diese Punkte auf Westeuropa und insbesondere auf Deutschland haben, wenn die EU-Politiker nicht endlich eingreifen.
Danach war der offizielle Teil der Demo beendet und Rio Carter sang noch ein paar Songs. Zum Schluss rief Ingo noch einmal dazu auf die Kritiker und ewigen Nörgler auf Facebook zu ignorieren und sich nicht davon abbringen zu lassen, weiter Gemeinsamkeit zu demonstrieren.
Um ca. 15.00 Uhr war die Demo dann beendet.




Erster KCD-Region-Nord-Stammtisch


Am 05.01.2013 in der Zeit von 15.oo h bis 18.oo h, fand auf dem Aral Autohof in Tornesch der erste KCD-Region-Nord-Stammtisch statt.
Es sind zahlreiche Teilnehmer im dortigen Restaurant erschienen,die sich an den guten Gesprächen beteiligten und interessante Vorschläge für die Vereinsarbeit einbrachten, die in der nächsten Zeit umgesetzt werden sollen.
Es soll das Thema "Blockade der Abfertigungsspuren" bei der HHLA und Eurogate nicht aus den Augen verloren werden.
Als weiteres Thema haben wir uns geeinigt, eine Aktion mit Mercedes Benz Nutzfahrzeuge und der Schule Goosacker (Hamburg Alt- Ostdorf ) zu machen zum Thema "Toter Winkel ". Ich werde Ende Januar mit der Schulleitung und dem Klassenlehrer Kontakt aufnehmen.
Es wurden mit dem Aral Autohof Tornesch erste Gespräche geführt, um den Autohof als Partnerhof zu gewinnen.
In der nächsten Zeit werden wir dem Pächter unsere Präsentationsmappe und unsere Vorschläge übergeben.
Die Regionalleitung und die anwesenden Teilnehmer haben sich geeinigt, das die folgenden Stammtische immer am 1. oder 2. Wochenende des Monats abgehalten werden sollen.
Nähere Informationen dazu findet ihr in der nächsten Zeit auf der Homepage der Kraftfahrer-Clubs Deutschland e.V.

Thorsten Kulpa
06.01.2013



kcd-lkw

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