Unsere Chronik

Am 26.Februar 2011 saßen ein paar Fahrer zusammen, die Ideen hatten und vor allem Mut, etwas zu verändern. Uns war das Image wichtig. Aber auch die Lebensbedingungen der Fahrer.

Unsere erste Aktion, die über den Verein hinaus ging, war der Runde Tisch mit den Gewerkschaften im Sommer 2011.
Wir wollten, dass die Gewerkschaften endlich nicht mehr gegeneinander arbeiten, sondern unsere Interessen GEMEINSAM vertreten.
Eine Gewerkschaft kam gar nicht erst, die Zweite meldete sich danach nicht mehr und die Dritte war ein Jahr später der Meinung die KCD e.V. sollte Schlaglöcher auf Parkplätzen beseitigen und Politik ihnen überlassen. Sie seien die Profis, uns, als Verein, ginge das nichts an.

Als nächstes wandten wir uns schriftlich an die EU-Kommission, um die Sicherheit der Fahrer anzusprechen.
Wir forderten einen eCall, der in PKW- und Kleintransporter Neuwagen Pflicht werden sollte, auch für LKW. Wir wollten einen eCall mit akustischem und optischem Signal, damit der Fahrer auch bei Überfall, Krankheit oder anderem Alarm geben kann. Hier schieben sich EU und Hersteller gegenseitig die Kugel zu, um ja keine Verantwortung übernehmen zu müssen.

Brief an die EU-Kommission
zum eCall

Antwort aus Brüssel

Im Laufe der Zeit zeichnete sich eine Schieflage im Transportsektor in Europa ab. Verordnungen und Richtlinien verzerrten den europäischen Wettbewerb.

2012 beteiligten sich Vereinsmitglieder an Protestveranstaltungen in Antwerpen und Middelfart und die KCD e.V. organisierten einen eigenen Protest in Braunschweig. Leider kamen nur sehr wenige Fahrer nach Braunschweig. Das Thema war in Deutschland noch nicht brisant genug. Es hagelte sogar ein Shitstorm im Netz. Das war in so fern unverständlich, da die Organisation FÜR die Belange der Fahrer eintrat.
Heute herrscht unter den Fahrern wohl eher eine Art Resignation. Denn organisieren lassen sie sich nicht. Versuche dahingehend sind auch in der Folge bei anderen gescheitert oder nur minimal angenommen worden.

Kurze Zeit später waren auch Mitglieder des Vereins in Brüssel bei einer Veranstaltung der ETF.

2012 riefen wir auch unsere Initiative "EIN MENSCH AM STEUER" ins Leben.
Eine Plakatinitiative mit der die KCD e.V. die Bevölkerung darauf aufmerksam machen wollen, dass am Lenkrad eines LKW auch Menschen sitzen. Menschen mit Familie, Väter, Mütter, Großväter und Großmütter.
Aber diese Initiative wendet sich auch direkt an die Fahrer. Sie sollen sich darin wiederfinden. Der Fahrer als Teil dieser Gesellschaft. Gegenseitige Akzeptanz soll zu einem besseren Miteinander auf den Straßen führen.

Viele Fahrer leben in ihrer eigenen Welt. Von der Gesellschaft nicht akzeptiert, suchen sie diese Akzeptanz wohl eher untereinander. Aber akzeptiert zu werden, bedeutet auch selbst zu akzeptieren!
Nicht nur die Transportbranche ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft. Sie ist EIN Zahnrad im Getriebe der Wirtschaft, wenn auch ein sehr wichtiges.

Im Herbst 2012 warb die lettische Firma DINOTRANS über ihre Lübecker Niederlassung philippinische Fahrer an, die dann auch vermehrt im folgenden Jahr auf europäischen Straßen zum Einsatz kamen.
Anfang 2013 kochte deshalb die Wut der westeuropäischen Fahrer, angefangen in den Niederlanden hoch. Mark Voss rief über Facebook die "Actie in Transport" ins Leben. Was Anfangs nur ein virtueller Wutausbruch war, wurde zu einer europaweiten Fahrerbewegung.

Bei der deutschen "Actie" boten die KCD e.V. ihre Unterstützung an. Während man auf der Facebookseite der "Actie" immer wieder von Streik schrieb, machte Horst Fritzsche in einem Gespräch mit Actieorganisatoren auf das verfassungsrechtliche Demonstrationsrecht aufmerksam. So entstand der Gedanke mit friedlichen Demonstrationen auf uns aufmerksam zu machen. Von mehreren Demonstrationen der "Actie" wurden die Demo in Berlin und die in Lübeck aktiv von den KCD e.V. bei der Organisation unterstützt. Die Demo in Lübeck wurde dann auch die bis dahin wirkungsvollste. Mit ca. 250 Teilnehmern und einem LKW-Konvoi von ca. 50 LKW, war sie bei ca. einer Million Kraftfahrern in Deutschland im Verhältnis nicht sehr groß, aber trotzdem die bis dahin wohl größte Kundgebung und machte auch in einigen Medien auf das akute Thema Sozialdumping im Transport aufmerksam.

Eine kleine Aktion in Flensburg hatte eine große Wirkung! In Zusammenarbeit mit Karsten Weber von Blitzfilm TV haben die KCD e.V. in Flensburg, Neustadt 10 auf die dort "ansässigen" Briefkastenfirmen aufmerksam gemacht. Diese Aktion hat vor allem Politiker und Medien aus Dänemark auf den Plan gerufen. Dieses Thema wurde von den Medien dort immer wieder angeschnitten. Die Verkehrsministerin von Dänemark setzte sich mit deutschen Ministern und Kommunalpolitikern zusammen, um gegen diese Briefkastenfirmen vorzugehen. Doch in Deutschland scheint niemand daran interessiert zu sein, gegen diese Briefkastenfirmen wirkungsvoll vorzugehen. Schließlich bieten sie tausende Arbeitsplätze, zu Lasten der dänischen Kollegen. Diese Aktion sollte eigentlich allgemein auf das Problem Scheinfirmen in Europa aufmerksam machen. Die deutschen Behörden sind aber das beste Beispiel dafür, wie schwierig es ist, bei ungleichen Verhältnissen Vorteilsnahme aus Eigennutz im Wettbewerb zu verhindern.

Bevor die Demos 2012 begannen, brachte der Vorsitzende der KCD e.V. fünf Punkte zu Papier, die den Protest der Fahrer begründen sollten. Sie waren zu jener Zeit die wichtigsten Themen, um gegen Sozialdumping vorzugehen.
Diese Punkte waren:

1. Anwendung und Kontrolle der EU-Richtlinie zur Entsendung von Arbeitnehmern 96/71/EG vom 16.Dezember 1996 auf den Transportsektor!
2. Wir müssen uns der Forderung der dänischen Kollegen anschließen, dass das Urteil Heiko Koelsch vom 15.03.2011 (EuGH, Urteil vom 15.03.2011, Heiko Koelzsch/Luxemburg
– C 29/10 –) EU-weit Anwendung findet.
3. Keine Erweiterung von Schengen durch Rumänien und Bulgarien.
4. Durchsetzung und flächendeckende Kontrolle der EU-Verordnung 1701/2009 über das Verbot von Briefkastenfirmen.
5. Anwendung der EU-Richtlinie 1702/2009 zur Regelung der Kabotage, Artikel 10, Schutzmaßnahmen. Denn es sind in ganz Westeuropa "Marktstörungen" erkennbar, die aber von den Politikern wohlweißlich ignoriert werden.

Das war das erste Mal, dass in Deutschland öffentlich das Urteil Heiko Koelsch/Luxemburg angesprochen wurde!

Was der Protestbewegung der Fahrer eher schadete, als es half war, dass zu diesen Protesten mehr und mehr Gruppierungen ins Leben gerufen wurden. So machte sich Neid und Missgunst breit, Fahrer fingen an sich untereinander zu bekämpfen, statt ihre Kraft dem gemeinsamen Kampf zu widmen. Uns, die wir schon ein Jahr vorher an Protesten teilnahmen, warf man vor "Trittbrettfahrer" zu sein. Selbst die fünf Punkte wollte man einzig für sich vereinnahmen (ich spreche NICHT von deren Organisatoren).

Die Demos fingen mit viel Herzblut und Engagement an. Leider entwickelte sich das dann doch eher zu einem "Demowanderzirkus", was dazu führte, dass die Fahrer warteten, bis der "Zirkus" auch mal in ihre Stadt kam, statt alle zusammen mal zu EINER großen Veranstaltung zu fahren. Und so wurde dann auch 2014 eine in sieben Europäischen Ländern organisierte Aktion in Deutschland völlig zerrissen! Schade.

Ein Treffen auf dem Autohof Lohfeldener Rüssel sollte der Beginn eines Bündnises verschiedener Fahrergruppen in Deutschland sein. Die Gewerkschaft Verdi, die erst zugesagt hatte, hatte sich drei Tage vor dem Treffpunkt zurückgezogen. Sie wollten nicht mit den Protestgruppen der Fahrer identifiziert werden und warfen uns sogar vor mit Rechtspopulisten in Kontakt zu stehen. Auf Initiative der KCD e.V. fand dieses Treffen dann trotzdem statt.
Aber das Bündnis scheiterte am Ende an den Befindlichkeiten der Fahrer. Wenn es nach den Teilnehmern der Gespräche gegangen wäre, gäbe es das Bündnis wahrscheinlich heute noch.
Hier muss noch einmal hervorgehoben werden, dass Hans-Jürgen Lankau die gesamte Organisation vor Ort für die Gespräche übernahm.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich Kontakte zu Fahrergruppierungen aus anderen EU-Ländern. So kam dem Vorsitzenden der KCD e.V. , Ingo Schulze, der Gedanke, eine EU-weite Aktion gegen Sozialdumping und Wettbewerbsverzerrung zu starten. Auf der Demo im November in Aschaffenburg wurde die Aktion "Together Now - Drivers Voice For A Social Europe!" das erste Mal öffentlich bekanntgegeben. Von nun an liefen die Vorbereitungen, im Mai 2014 eine große gemeinsame europäische Aktion durchzuführen. Aber schon während der Organisation zeigte sich die Uneinigkeit bei den deutschen Fahrern. Statt diese Möglichkeit zu nutzen, um geballt aufzutreten, wurde die Fahrerschaft in mehrere Veranstaltungen zerrissen. Am 3. Mai 2014 fand die Kundgebung in Deutschland vor dem Brandenburger Tor statt. Weitere Kundgebungen gab es in Dänemark, Schweden, Norwegen, Niederlande, Spanien und Italien. Es hatten sich für Berlin mehr als vierzig Fahrzeuge und viele Fahrer angemeldet. Nicht einmal die Hälfte derer kam. Aber Dank der Unterstützung aus den Bereichen Bahn, Taxi, Fordarbeiter und verschiedenen politischen Gruppierungen konnte in Berlin noch ein Protestmarsch zu Fuss auf die Beine gestellt werden und es waren zeitweise zwischen 600 und 800 Personen auf dem Platz vor dem Brandenburger Tor, die mit großem Interesse die Reden verfolgten! Als Gastredner durften wir den damaligen Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag Dr. Gregor Gysi begrüßen. Dieser Veranstaltung war es dann auch zu verdanken, dass die Probleme der Fahrer durch Sabine Zimmermann (Die Linke) das erste Mal im Bundestag angesprochen wurden.
Es war das erste Mal, dass es gelungen ist, Fahrer aus mehreren europäischen Ländern an einem Tag zu einer gemeinsamen Aktion in verschiedenen Städten Europas auf die Straße zu bringen. Es war auch das erste Mal, dass Fahrer eine Kundgebung organisierten, an der auch verschiedene andere Berufsgruppen teilnahmen, die in irgend einer Weise von Sozialdumping oder ähnlichem betroffen sind. Eine branchenübergreifende Kundgebung!

Das Elbehochwasser wurde für viele Menschen in der Nähe der Elbe zur Katastrophe. Die Initiative "STARTHILFE-Fahrer helfen Menschen in Not", eine Idee von Sylvia Steinbach-Schulze, die schon länger in der Schublade lag, begann zu leben. Die KCD e.V. organisierten gemeinsam mit Rio Carter ein Benefizkonzert, mit vielen freiwilligen Helfern und vor allem mit tollen Musikern, die an diesem Tag uneigennützig auftraten.

Durch Spenden von verschieden Menschen, aber vor allem Fahrern und ihren Familien, konnten die KCD e.V. zu Weihnachten zwei LKW und mit Hilfe von KiBu e.V. und KASA-Trans einen dritten LKW beladen und nach Schönebeck an der Elbe zu Vigaro e.V. senden. Denn von dort aus wurden noch immer Hochwassergeschädigte mit Lebensnotwendigem versorgt. Unser kleiner Hilfskonvoi "Ein Laster voller Weihnachtsgrüße" sollte ein bisschen Freude und vor allem Ablenkung von den Sorgen bringen, was auch sehr gut aufgenommen wurde. Fahrer und Angehörige haben liebevoll Weihnachtpakete gepackt, mit persönlichem Gruß, oder Geschenke zu uns geschickt, die dann verpackt wurden.

Im Laufe der Zeit konnte Sylvia Steinbach-Schulze mit der "STARTHILE" einigen Fahrern mit Spenden in Form von lebensnotwendigen Dingen sowie auch einer Familie helfen, wo der Mann und Vater durch einen Verkehrsunfall ums Leben kam. Hier möchten wir uns noch einmal bei den Fahrern bedanken, die die "STARTHILFE" finanziell unterstützen, damit so etwas möglich ist! Wir würden uns auch weiterhin über Spenden von Fahrern freuen. Denn es heißt: "STARTHILFE - Fahrer helfen Menschen in Not!"

Die Aktion "Together Now - Drivers Voice For A Social Europe!" fand ihre Fortführung in einer weiteren Aktion in Brüssel direkt vor dem EU-Parlament. Im November trafen sich dort Fahrer aus Italien, Niederlande und Deutschland.
Schon vor dem Treffen in Brüssel wurde eine Gruppe im EU-Parlament auf unsere Aktion aufmerksam, die EFD Group. Sie schickten uns einen Sprecher, Flavio Facioni, der das Interesse der Gruppe an einem Gespräch mit uns bekundete.
Der dänische Sozialdemokrat und Mitglied im EU-Parlament Ole Christensen erfuhr durch dänische Fahrer von unserem Vorhaben und schickte seinen Mitarbeiter Morten Hertz Kristensen. So konnten wir an diesem Tag unsere Forderungskataloge an die EU an beide Anwesenden überreichen, die diese dann entsprechend weiterleiteten.
Es gab 2015 im April nun ein Gespräch mit dem Büro von Jutta Steinruck sowie mit dem Büro von Michael Cramer von den Grünen in Brüssel. Einer Einladung der EFD-Group folgten wir dann besser nicht, um uns nicht nachsagen zu lassen, wir cooperieren mit dem rechtspopulistischen Flügel im EU-Parlament. Obwohl sie es waren, die uns dort im EU-Parlament zum ersten Mal wirklich zugehört haben.

Wir hatten im Juli 2015 unser erstes Sommerfest in einem kleinen Rahmen. Bei dem Sommerfest ließen wir auch einmal etwas Zeitgeschichte aus dem Gründungsort der KCD e.V. in Königslutter einfließen.

Forderungskatalog an die EU-Kommission bei "Together Now!"

Das Gros der Fahrer ist sehr unzufrieden mit den bestehenden Gewerkschaften. Wir machten uns Gedanken über eine Gründung einer neuen völlig unabhängigen Fahrergewerkschaft. Wir sprachen mit Mitgliedern einer doch ziemlich erfolgreichen Gewerkschaft über den Arbeitskampf und man hat uns bei der Schaffung einer Gewerkschaft Unterstützung zugesagt. Allerdings müssten die Fahrer in Deutschland auch dazu bereit sein, ihr Schicksal endlich wirklich und ernsthaft selbst in die Hand zu nehmen. Auch diesmal fehlte die Bereitschaft der Fahrer, uns zu unterstützen.

Gedanken zur Branche und Fahrergewerkschaft


Jutta Steinruck hat mal gesagt, dass die Fahrer nicht immer den nieder machen sollen, der ihnen helfen will. Leider haben wir diese Erfahrung in den letzten zehn Jahren nicht nur einmal gemacht. Und nicht nur einmal wollten wir deshalb am Liebsten alles hinschmeißen.
Auf Grund unserer Erfahrung der letzten zehn Jahre sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir gerne für die Fahrer da sein möchten. Wir werden uns aber in erster Linie nur noch um den Verein und seine Mitglieder kümmern. Was wir politisch angeleiert haben, werden wir auch ordentlich zu Ende bringen. Aber wir werden uns mit Sicherheit nicht mehr mit Leuten beschäftigen, die mit Shitstorm oder mit Lügen (auch das kam vor) über uns herziehen. Es ist jeder bei uns willkommen, der Mitglied werden möchte, weil er unsere Arbeit schätzt. Es ist jeder willkommen, der uns unterstützen möchte. Aber bitte der Wille muss auch ernst gemeint sein.

Noch sind wir in der Lage, GEMEINSAM unsere Situation zu verbessern. Aber wenn die Fahrer nicht bald aufwachen, ist es zu spät. Die Zeit läuft gegen uns.
"Mann der Arbeit aufgewacht und erkenne deine Macht. Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will."
Dieser Satz ist akuter denn je. Aber es geht nun mal nur GEMEINSAM und nicht jeder für sich. Darüber sollten sich die Fahrer endlich klar werden!

Wir haben vor zehn Jahren mit wenigen Kollegen angefangen Ideen umzusetzen. Im Laufe der Jahre wurden es mehr. Aber es kamen und gingen auch einige. Wir haben als absolute Laien den Verein ins Leben gerufen. Es war für uns eine Zeit des Lernens. Mit Sicherheit wurde in den Jahren so mancher Fehler gemacht und wird auch in der Zukunft nicht alles richtig sein, was wir machen. Aber wir können uns nicht vorwerfen, wir hätten nicht etwas versucht. Wir haben einige Erfolge vorzuweisen aber auch Fehlschläge. Trotzdem glauben wir daran, dass wir einen guten Weg eingeschlagen haben. Wie jede andere Organisation, sind auch wir auf Mitglieder angewiesen. Mitglieder, die uns tatkräftig unterstützen oder durch ihre Beiträge finanziell mitwirken. Aber wir haben das gleiche Problem, wie andere Vereine oder die Gewerkschaften: Der deutsche Fahrer will sich nicht organisieren!
Wir wissen alle, dass die Situation im Transportwesen allgemein in Europa unter keinem guten Stern steht. Doch wir haben nichts geändert, wenn wir in den Sozialen Netzwerken und an den Stammtischen rummeckern. Wir kommen auch nicht weiter, wenn wir mal eine Aktion starten, die für ein wenig Aufsehen sorgt, und uns dann Monate lang selbst auf die Schulter klopfen und dabei vergessen, dass es außer uns auch noch andere Menschen gibt. Wenn man sich in Deutschland für die Fahrer einsetzt, hat man eine gewisse Zeit Zuspruch. Wenn man aber dann nicht jeden Tag "ein neues Kaninchen aus dem Hut zaubert", ist man der Buhmann der Nation.

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